09/2020

DEUTSCHER INGENIEURBAUPREIS 2020: KIENLESBERGBRÜCKE GEHT ALS SIEGER HERVOR U-BAHN-HALTESTELLE ELBBRÜCKEN ERHÄLT AUSZEICHNUNG

Der deutsche Ingenieurbaupreis wird dieses Jahr zum dritten Mal verliehen – und die SEH Engineering GmbH ist gleich doppelt vertreten. In der Auswahl waren Bauwerke deren Fertigstellung bis zu fünf Jahren zurückliegen konnte einbezogen. Vorrangiges Ziel des Preises ist die Berichterstattung über die besten deutschen Bauobjekte und damit ...

SEH Engineering hat von der Autobahn GmbH den Zuschlag für den Weiter-bau der Rheinbrücke auf der Autobahn 1 in Leverkusen erhalten.
Der Auftrag Brücke Leverkusen wurde im vergangenen Jahr einem General-unternehmer wegen schwerwiegender Ausführungsmängel entzogen und musste deshalb europaweit erneut ausgeschrieben werden.

Gemeinsam mit ihren Partnern EIFFAGE Métal, Iemants NV, Max Bögl und HOCHTIEF ist das Unternehmen beauftragt, bis Ende 2023 die Inbetrieb-nahme der ersten Richtungsfahrbahn zu sichern. Das Auftragsvolumen wird von der Autobahn GmbH mit ca. 216 Millionen Euro angegeben.

Die SEH Engineering GmbH führt als technischer Federführer des Gesamt-auftrages die Gesamt-Arbeitsgemeinschaft (ARGE) wie auch die Arbeits-gemeinschaft der vier Stahlbaufirmen.

Damit ist nach der Übergabe der Kattwyk-Hubbrücke in Hamburg (der größten deutschen Hubbrücke, bei der SEH Planung, Stahlbau, Maschinenbau und Steuerung verantwortete) im Dezember 2020 der kontinuierliche Übergang in den nächsten Großbrückenauftrag für SEH Engineering GmbH gesichert.

Für die SEH Engineering GmbH sind der Umbau der unweit vom Baufeld Leverkusen liegenden Rheinbrücke Köln-Mülheim (Hängebrücke) wie auch der Neubau der Schräg-seilbrücke Magdeburg verwandte bzw. ähnliche Bauaufgaben zum Auftrag Leverkusen. Sie werden in etwa zeitgleich zur Ausführung in Leverkusen bewältigt.
 

Die SEH Engineering GmbH hat sich kontinuierlich von einem Stahlbauunternehmen zu einem Engineering-Unternehmen entwickelt, dessen Kern in der Planung, Fertigung und Montage komplexer, ingenieurtechnisch anspruchsvoller, Projekte besteht.


Das wurde erst vor kurzem am Beispiel der im Bereich der Startrampe der neuen Raketengeneration Ariane 6 errichteten, verfahrbaren Raketen-Einhau-sung am Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana unter Beweis gestellt.